Gemeinsam Insekten schützen

Fünf deutsche Biosphärenreservate werden zu Modelllandschaften für den Insektenschutz, um sinnvolle Maßnahmen für lokale Landnutzer:innen und politische Rahmenbedingungen zu entwickeln.

4.789 Quadratkilometer

4.789 Quadratkilometer

Land werden in 5 Reservaten geschützt. Das entspricht einer Fläche von über 670.000 Fußballfeldern.

über 8.000 geschützte Arten über 8.000 geschützte Arten über 8.000 geschützte Arten

über 8.000 geschützte Arten

Insekten- und Pflanzenarten werden geschützt.

Landwirtschaftlich geprägt

Landwirtschaftlich geprägt

Große Anteile der Biosphärenreservate werden landwirtschaftlich genutzt

Was Biosphärenreservate bewirken

Die fünf Biosphärenreservate wurden ins Leben gerufen, um die jeweils historisch dort gewachsenen wertvollen Kulturlandschaften sowie deren Arten- und Biotopvielfalt zu schützen und weiterzuentwickeln. Alle Biosphärenreservate zeichnet aus, dass dort unterschiedlichste, teils sehr seltene Insekten zu finden sind.

Sandlaufkäfer
Europäischer Laternenträger
Smaragdlibelle

Die meist tagaktiven und wärmeliebenden Sandlaufkäfer sind Räuber und erbeuten in rasanten Sprints diverse andere kleine Insekten. Sandlaufkäfer stehen in Deutschland unter Naturschutz.

Darauf kommt es BROMMI an : Gemeinsam Insekten schützen

In einem gemeinschaftlichen Prozess werden mit den Verwaltungen der Biosphärenreservate, interessierten Landwirt:innen und kommunalen Behörden standort- und betriebsspezifische Maßnahmen zur Förderung der Insektenfauna geplant und umgesetzt.

Maßnahmen einführen
Daten und Evaluation
Kommunikation und Politik

Im Vordergrund stehen die Zusammenhänge zwischen den Zielen im Insektenschutz und den betrieblichen Handlungs-möglichkeiten der Landnutzer:innen, Kommunen und Unterhaltungsverbände. Der genaue Nutzen einzelner Agrarumweltmaßnahmen für die Insektenvielfalt, aber auch für die Landschaft, beteiligte Landnutzer:innen und Betriebe wird von BROMMI evaluiert.

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